Prose poetry – ‚painting‘ with words

Die Schülerinnen und Schüler der 11a haben sich im Englischunterricht in diesem Schuljahr (2019/2020) intensiv mit Migrationserfahrungen, dem Gefühl des Fremdseins und der Identitätsfindung befasst. In diesem Rahmen wurde der Roman The House on Mango Street von Sandra Cisneros, einer amerikanischen Autorin, gelesen und besprochen, in dem es um die Sicht eines Mädchens mit mexikanischen Wurzeln auf ihr Leben in der Mango Street irgendwo in den USA geht. Esperanza erzählt dem Leser darin, wer in ihrer Straße so lebt und welchen Problemen die Menschen sich täglich stellen müssen – dem Gefühl des Fremdseins, der Arbeitslosigkeit, Vorurteilen, dem Traum vom großen Glück usw. Esperanzas Erlebnisse werden in sogenannten ‚Vignetten‘ präsentiert. Das sind kurze bis sehr kurze Texte, die sich auf einen Moment, einen Ort, eine Person, ein Objekt oder auch eine Idee beziehen. Die Vignetten in The House on Mango Street sind sprachlich sehr anschaulich gestaltet.

Aufgabe der 11a war das Verfassen einer Vignette, in der jeder etwas Besonderes, etwas ganz Wichtiges im eigenen Leben darstellt und sich dabei an den Sprachstil des Romans annähert.

Hier könnt ihr einige Ergebnisse dieser Arbeit ’nachlesen‘.

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